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„BDSM endet dort, wo es keinen echten Konsens gibt“ – Interview im DER STANDARD

Alle sind sich darüber einig, dass es Konsens braucht um BDSM zu praktizieren. Aber wo beginnt Konsens und wo sind die Grenzen davon? Und wie wird das in Medien abgebildet?

In einem Interview mit DER STANDARD spricht die Sexualtherapeutin Astrid Pfneisl darüber, was BDSM tatsächlich ausmacht – und wo klare Grenzen liegen. Im Mittelpunkt stehen fortlaufender Konsens, offene Kommunikation, der verantwortungsvolle Umgang mit Macht sowie die Bedeutung von Aftercare für alle Beteiligten.

Außerdem erklärt sie, weshalb BDSM nicht mit Gewalt gleichgesetzt werden darf und warum viele Praktiken weniger von Schmerz als von Vertrauen, Struktur und Verbindung geprägt sind.

Zum vollständigen Interview bei DER STANDARD